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Was versteht man unter Somatischer Intelligenz?

Unter Somatischer Intelligenz versteht man die Funktion des Körpers, die uns mit bestimmten Erkennungszeichen signalisiert, welche Kost unser körperliches Wohlbefinden fördert oder schwächt.

Somatische Intelligenz hilft uns, Lebensmittel und Nährstoffe auszuwählen, die zu unseren persönlichen Bedürfnissen, unserer Genetik und zu unseren Lebensbedingungen passen. Da die physische Gesundheit eines Menschen von verschiedenen Faktoren abhängt, gibt es keine universelle Ernährungsempfehlung. Durch Lust, Ekel oder Übel zeigt uns der Körper die Nahrung, die wir brauchen und welche schädlich für unseren Körper sein könnte.

Wer die Körpersignale ignoriert muss mit diesen Folgen rechnen:

 

  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Sodbrennen
  • Allergien
  • negative Folgen für Haut und Haar

 

Warum sind Kinder somatisch intelligenter als Erwachsene?

Kinder kommen mit einer starken somatischen Intelligenz zur Welt. Sie essen ihre Mahlzeit nur so lange, bis sie gesättigt sind und nicht aus dem Grund, weil es gerade besonders gut schmeckt. Man konnte ebenfalls beobachten, dass Kinder ungerne Spinat essen. Der Grund dafür ist die Oxalsäure, welche im Spinat enthalten ist. Die meisten Kinder vertragen diese Oxalsäure nicht, welche sogar Nierensteine verursachen kann. Umso älter Kinder werden, desto mehr verlernen sie auf die Signale des eigenen Körpers zu hören, weshalb die somatische Intelligenz der Erwachsenen nicht mehr so stark ausgeprägt ist.

 

Kann man die Somatische Intelligenz fördern?

Klar! Mit Hilfe von Entspannungsmethoden und Bewegung können wir das, was wir uns abtrainiert haben, bis zu einem bestimmten Grad wiederherstellen. Diese beiden Elemente können das Körperbewusstsein steigern. Wie gut deine Körperwahrnehmung bereits ist, kannst du mit einer leichten Übung von Thomas Frankenbach testen: Nehme dir nach dem Essen ein paar Minuten Zeit, schließe die Augen und stelle dir die folgenden Fragen. Wie groß war dein Verlangen nach dem, was du gerade gegessen hast? Wie liegt dir die Nahrung im Magen? Wie ist deine Stimmung nach der Mahlzeit? Wenn du diese Übung immer wieder machst, kannst du deinen Sinn für deinen Organismus verbessern.

Diese drei weiteren Tipps helfen dir, deine Somatischen Intelligenz zu fördern:

  • Vor der Nahrungszufuhr auf den Körper achten und herausfinden, ob ein Hunger überhaupt besteht.

  • Nicht zu große Mengen portionieren und bevor ein Nachschlag gefordert wird, prüfen, ob man nicht schon gesättigt ist. (Das Sättigungsgefühlt braucht ca. 10min. bis es eintritt)

  • Ausgewogene Bewegung stärkt die somatische Intelligenz

 

 

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