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Digital Detox - Wie deine Auszeit von digitalen Medien erfolgreich wird

In unserer Welt, in der alles immer schneller und schneller gehen soll und man immer und überall erreichbar ist, sind wir Menschen ständig einem unheimlichen Druck ausgesetzt. Nicht unwesentlich daran beteiligt sind digitale Medien. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es hilft Stress abzubauen einfach mal offline zu gehen und uns auf uns selbst und unsere Umgebung zu konzentrieren. "Digital Detox", dt. digitale Entgiftung, nennt man eine Zeit, in der eine Person keine elektronischen Verbindungsgeräte nutzt. Dadurch gibt sich die Möglichkeit, Stress abzubauen, sich mehr auf seine Umwelt zu konzentrieren, soziale Kontakte zu pflegen und zur Ruhe zu kommen.

So sinnvoll dieses Konzept ist, so schwierig ist seine Umsetzung. Wir Menschen sind fast schon Sklaven unserer Handys. Es beginnt schon morgens nach dem Aufwachen - schnell mal WhatsApp, Facebook und die E-Mails checken, schließlich könnte ja etwas wichtiges passiert sein. Aber ist das wirklich notwendig? Eigentlich nicht, oder? Probieren wir es doch mal aus.
Es gibt hier zwei Phasen: Die Intensiv Phase, in der du dich an die Zeit ohne digitale Medien gewöhnen sollst und die stabilisierende Phase, in der das Ziel ein gesunder Konsum ist.

 


Hier sind unsere Tipps, damit dein Digital Detox erfolgreich wird:
Für Phase 1:

1. Vorkehrungen treffen
Damit die Umwelt nicht gleich denkt, dass uns etwas passiert ist, wäre ein Hinweis bei der Arbeit, Familie und Freunden wahrscheinlich eine gute Idee. Denn alle sind es gewohnt, uns immer erreichen zu können. Auch sinnvoll ist es, eine Abwesenheitsnotitz für die E-Mails einzurichten und die Mailbox zu aktivieren.

2. Was mache ich alles mit meinen elektronischen Geräten?
Laptop, Handy und Tablet ersetzen heute viele alltägliche Gegenstände: Den Wecker, der Timer beim Kochen, den CD Player, das Kochbuch, den Fernseher, das Adressbuch, die Zeitung, das Thermometer, den Kalender, Briefe und das Telefon. Sicher auch noch viel, viel mehr. Überlege dir ganz genau, wofür du dein Handy wirklich benutzt und brauchst und suche nach Alternativen. Das mag zu Beginn vielleicht umständlich sein, aber besser, als nach 2 Stunden festzustellen, dass du keine Ahnung hast, wie man kocht und kein Kochbuch besitzt.

3. Die Versuchung ist zu groß?
Wenn du glaubst, dass du dem Drang nicht widerstehen kannst, bitte Freunde oder Familie, solange auf dein Handy und Co. aufzupassen. So kannst du gar nicht erst in Versuchung kommen.

4. Der richtige Zeitpunkt
Wenn du bei der Arbeit zwingend mit dem PC und Internet zu tun hast, ist die sinnvollste Zeit natürlich während deines Urlaubs. Dann kannst du 100% abschalten und entgiften.

5. Ablenkung
Zu Beginn wirst du vielleicht nicht wissen, was du mit deiner gewonnenen Freizeit und deinem wiedergewonnenen Leben anfangen sollst. Klingt vielleicht etwas hart, ist aber leider oft so. Deshalb beobachte deinen Alltag in der vorangehenden Zeit und schreib dir alles auf, was sonst zu kurz kommt. Das hilft dir dann, die erste Zeit zu überstehen und hält dich beschäftigt. Wenn du dich dann erst mal an dein Leben ohne digitale Medien gewöhnt hast, kann das entspannen erst richtig beginnen und du kannst dich auf sorgenfreie Zeit alleine oder in Gesellschaft ohne jeglichen Druck freuen.

6. Nimm dir Zeit - denn davon hast du jetzt eine Menge
Schnell wirst du merken: ohne Stress und ohne Druck lebt es sich viel leichter. Die wichtigen Dinge des Lebens können nun wieder in den Fokus rücken und du lernst die Kleinigkeiten im Leben wieder mehr zu schätzen. Auf dem Balkon in der Sonne sitzen? Eine entspannende Gesichtsmaske mit geschlossenen Augen auf dem Sofa einwirken lassen? Ein gutes Buch lesen? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ohne straffen Zeitplan, ohne Anfragen und ohne die Möglichkeit, dass deine Pläne durch irgendwelche Nachrichten durchkreuzt werden.

 

Für Phase 2:

1. Freie Zeit
Bevor du jetzt wieder alle deine Geräte einschaltest, überlege dir, zu welchem Zeitpunkt es dir gar nicht schwer gefallen ist, ohne sie auszukommen. Dann mache dir einen Plan für feste freie Zeiten, in denen die Geräte von nun an einfach aus oder zu Hause bleiben. Wenn dir das immer noch schwer fällt, dann lade dir einfach eine App herunter, die dir ein Zeitlimit stellt und dein Handy in diesem von dir festgelegten Zeitraum sperrt.


2. Freie Zone
Unser Handy ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Zumindest aus Schlafzimmer sollten wir es jedoch definitiv verbannen: schädliche Strahlung, wach machendes bläuliches Licht und eventuell sogar nervige Vibration. Und mal ehrlich, wollen wir wirklich mit Facebook und Co im Kopf einschlafen oder lieber in Ruhe? Dein Handy ist dein Wecker? Gute Ausrede. Denn die guten alten Wecker gibt es schon für 10 Euro. Das sollte dir ein guter Schlafrhythmus alle Male wert sein.

3. Push Benachrichtigungen ausschalten
Jetzt sage ich es noch einmal: Wir müssen nicht immer und überall über das Internet erreichbar sein. Kaum vorstellbar, aber wahr, denn wenn es um etwas wirklich wichtiges geht, wird derjenige oder diejenige dich auch anrufen. Einfach die Push-Beanchrichtigungen ausschalten und schon erregt das Handy nicht mehr bei jedem Aufleuchten deine Aufmerksamkeit.

4. Smartphone-Sabbat
Ja, den gibt es wirklich. Und ausgerechnet aus dem Technologiezentrum schlechthin, Silicon Valley, kommt dieser Tipp. Keine Handys am Freitag. Die Begründung: Mehr Motivation am Arbeitsplatz und kreativere Ideen.

5. Arbeitsmails
Du bist beruflich immer erreichbar oder vielleicht sogar selbstständig?
Lerne wichtiges und unwichtiges zu unterscheiden. Am besten, du antwortest außerhalb deiner Kernarbeitszeit nur auf die wichtigsten und notwendigsten Mails und Anrufe. Experten zufolge sollte man die 20% der Aufgaben auswählen, mit denen man 80% des Arbeitsergebnisses bewältigen kann. Klingt effizient, oder?

Und nun probier es selbst aus! Es lohnt sich definitiv, stark zu bleiben. Berichte uns gerne darüber, wie sich dein Alltag durch Digital Detox verändert hat!

 

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